Immer dunkler wird es im November, das Tageslicht lässt nach, viele Gedenk- und Feiertage reihen sich aneinander: Volkstrauertag, Reichspogromnacht. Dazwischen auch solche, die vom Licht in der Dunkelheit erzählen, wie der Fall der Berliner Mauer. In der Kirche halten wir inne, bedenken das Leben des Menschen. Wir bedenken die Kriege und den Wunsch, dass Friede werde, in der Welt, zwischen den Nationen, am Volkstrauertag, 19. November). Und wir schauen auf unser eigenes Leben, das, was es trägt und das, was schmerzt, damit der Friede auch in mein Herz einzieht (Buß- und Bettag, 22. November, s. unten).
Am letzten Sonntag im November, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, weitet sich der Blick auf die Ewigkeit. Wir erinnern uns an die Verstorbenen unserer Gemeinde, holen sie in Gedanken in unsere Gemeinschaft, entzünden Kerzen und feiern unser Leben in Gottes Ewigkeit.
Feiern Sie mit!