Ottersberger Kammerorchester

Lichtblicke in der Dunkelheit
Zum Ende der dunklen Jahreszeit bringt das Ottersberger Kammerorchester mit seinem Programm schon einen Lichtschein der bevorstehenden hellen Zeit. Zu Beginn erklingt die festliche Ouvertüre zu La Clemenza di Tito von W.A. Mozart. C. Stamitz komponierte die fröhliche Sinfonia Concertante A-Dur Nr. 11, in der ein Trio aus Violine, Viola und Violoncello einen solistischen Part übernimmt. Der Eingangssatz der Streicherserenade e-moll von E. Elgar war vom Komponisten ursprünglich als „Spring Song“ (Frühlingslied) bezeichnet worden, es folgt ein elegischer Satz, das Finale lässt die Serenade heiter ausklingen. Die Rumänischen Tänze von B. Bartók verbreiten volkstümliche Fröhlichkeit. Den strahlenden Abschluss des Programms bildet die Sinfonie D-Dur Nr. 2 des heute wenig bekannten F.E. Fesca, eines Zeitgenossen Beethovens. Fesca stammt aus einer musikliebenden Magdeburger Beamtenfamilie und zeichnete sich schon früh als begabter Violinist und Komponist aus. Seine berufliche Laufbahn führte ihn nach Leipzig, Oldenburg, Kassel und Karlsruhe

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